Was du siehst, hängt davon ab, wo du stehst
Aus der Nähe sind es Zahlen, Linien, Farbflächen. Mit einem anderen Abstand, einem Wurf oder einem Schritt zur Seite wird daraus ein Bild, ein Zeichen, eine andere Farbe. Jedes Werk entsteht erst im Betrachter.
Der Raum, in dem das Bild entsteht
Über allem steht die Frage, was uns als Menschen ausmacht. Würfel, Linien und Farbflächen sind nur Material. Was sie bedeuten, entsteht im Menschen, der sie betrachtet, und es verändert sich, wenn er seinen Blickwinkel wechselt.
Vertrauen
Was wie Zufall aussieht, ordnet sich. Das Universum ist immer für dich.
Selbsterkenntnis
Die Augen der Eule sind ein Spiegel. Wer hineinschaut, erkennt sich selbst.
Innere Freiheit
Die Akkorde stehen fest wie die Umstände des Lebens. Was darüber erklingt, ist frei.
Ein Weg nach Hause
Kinder kommen mit innerer Freiheit auf die Welt. Über die Jahre verliert sie sich unter übernommenen Themen und Ängsten, doch sie lebt in uns weiter und lässt sich wiederfinden. Die Würfelbilder beschreiben diesen Weg: vom Vertrauen in den eigenen Ursprung über den ehrlichen Blick nach innen bis zur Freiheit, den eigenen Ton zu finden.
Künstliche Intelligenz als Werkzeug
Bei den Würfelbildern war die KI Werkzeug und Sprachrohr. Sie hat Fotos in Augenzahlen übersetzt, Kompositionen berechnet und aus Zahlen Musik gemacht. Erleben kann sie die Werke nicht. Ich zeige KI weder als Bedrohung noch als Wunder, sondern als Instrument in menschlicher Hand.
Gott würfelt nicht
Der Titel der Würfelserie zitiert Albert Einstein, der 1926 an Max Born schrieb, „der Alte“ würfle nicht. Mit Gott meinte er die Ordnung und Harmonie des Universums. Die Serie nimmt den Satz als Einladung zum Nachdenken: Ist das, was wir Zufall nennen, vielleicht Teil einer Ordnung, die wir erst mit Abstand erkennen?
Echtes Material
Die Werke entstehen aus echten Spielwürfeln und echtem Holz, nicht als Druck. Die Abbildungen der Würfelbilder auf dieser Seite sind digitale Visualisierungen der Werke in Entstehung.



